Daten & Modell
Ein verwendbares 3D-Modell kann Arbeit sparen. Reine 2D-Pläne oder unvollständige Daten erfordern mehr Aufbau und Prüfung.
Kosten
Ohne Planstand und gewünschten Lieferumfang ist ein Preis kaum aussagekräftig. Für die Kalkulation zählen vor allem vorhandene Daten, Modellierungsarbeit, Zahl der Motive, Detailtiefe und Korrekturaufwand.
Ein verwendbares 3D-Modell kann Arbeit sparen. Reine 2D-Pläne oder unvollständige Daten erfordern mehr Aufbau und Prüfung.
Perspektiven, Innen- oder Außenraum, Umgebung, Ausstattung und Ausgabegröße bestimmen, wie weit die Szene ausgearbeitet werden muss.
Varianten, zusätzliche Korrekturschleifen und sehr kurze Zeitfenster beeinflussen Produktionsplanung und Aufwand.
Mit diesen Angaben lässt sich der Umfang deutlich besser einordnen als über einen pauschalen Bildpreis.
Eine geänderte Kameraposition kann sichtbare Bereiche, Modellierung und Licht komplett beeinflussen. Deshalb sollten Geometrie und Perspektive stehen, bevor die aufwendigere Material- und Detailarbeit beginnt.
Häufige Fragen
Weil Datenqualität, Modellierungsumfang, Anzahl der Motive, Umgebung, Detailgrad und Korrekturaufwand von Projekt zu Projekt stark variieren.
Grundrisse, Ansichten und Schnitte sowie vorhandene CAD- oder BIM-Daten. Zusätzlich sind gewünschte Leistung, Zahl der Motive, Termin und späterer Einsatz wichtig.
Das Kalkulationsmodell wird projektbezogen festgelegt. Voraussetzung ist, dass Datenlage und gewünschter Lieferumfang ausreichend bekannt sind.
Indem Kameraperspektiven und Geometrie früh freigegeben, Planänderungen gebündelt und Materialangaben möglichst eindeutig übergeben werden.
Projektanfrage
Schicken Sie die wichtigsten Eckdaten. Falls für die Kalkulation noch Informationen fehlen, lässt sich das im nächsten Schritt gezielt klären.
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