Ablauf

Vom Plan zum fertigen Architektur-Rendering.

Die Reihenfolge ist bewusst einfach: Erst werden Planstand, Geometrie und Kamera geklärt. Material, Licht und Details folgen danach. So treffen Korrekturen nicht unnötig auf bereits fertig ausgearbeitete Bereiche.

01

Briefing & Ziel

Verwendungszweck, Planstand, gewünschte Motive und Termin festlegen.

02

Datenprüfung

Grundrisse, Ansichten, Schnitte sowie vorhandene CAD- oder BIM-Daten prüfen.

03

Modell & Kamera

Geometrie aufbauen beziehungsweise übernehmen und die relevanten Blickwinkel abstimmen.

04

Material & Licht

Oberflächen, Vegetation, Ausstattung und Beleuchtung auf den Entwurf abstimmen.

05

Korrektur

Änderungen möglichst gebündelt nach Geometrie, Material und Detailgrad einarbeiten.

06

Ausgabe

Freigegebene Motive in den vereinbarten Formaten und Auflösungen bereitstellen.

Welche Daten sind zum Start hilfreich?

Für Außenvisualisierungen sind Grundrisse, Ansichten und Schnitte die wichtigste Grundlage. Vorhandene CAD- oder BIM-Daten können den Aufbau beschleunigen, müssen aber auf Maßstab, Struktur und tatsächliche Verwendbarkeit geprüft werden.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für Korrekturen?

Geometrie und Kameraperspektive sollten vor der Material- und Lichtausarbeitung freigegeben werden. Detailkorrekturen an Oberflächen, Ausstattung oder Vegetation folgen danach. So bleibt der Änderungsumfang überschaubar.

Was wird vor der finalen Ausgabe kontrolliert?

Geprüft werden unter anderem der vereinbarte Planstand, Bildausschnitt, Materialzuordnung, sichtbare Artefakte und die technische Ausgabegröße. Bei mehreren Motiven wird zusätzlich auf eine konsistente Bildsprache geachtet.

Projektanfrage

Projektstart vorbereiten.

Nennen Sie Planstand, gewünschte Darstellungsform und Termin. Wir sagen Ihnen, welche Unterlagen für den Start tatsächlich benötigt werden.

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