Typische Einsätze
- Entwurfs- und Bauherrenpräsentationen
- Architekturwettbewerbe
- Projektentwicklung und Vermarktung
Leistung · Außenvisualisierung
Eine Außenvisualisierung zeigt, wie ein geplanter Baukörper in seiner Umgebung wirkt. Dafür werden Geometrie, Kamerastandpunkt, Materialien, Freiraum und Licht gemeinsam betrachtet. Je genauer der Planstand definiert ist, desto weniger muss im Bild interpretiert werden.

Lieferumfang
Der konkrete Umfang richtet sich nach Planstand, Verwendungszweck und vereinbarten Motiven. Die folgenden Bestandteile bilden die typische Grundlage.
Nach der Datenprüfung werden zunächst Baukörper, Umgebung und Kameraposition festgelegt. Erst danach folgen Materialien, Vegetation, Licht und die feineren Details. Diese Reihenfolge verhindert, dass später an bereits ausgearbeiteten Bildteilen grundlegend umgebaut werden muss.
Neben der Anzahl der Motive zählen vor allem der Zustand des 3D-Modells, die Komplexität von Fassade und Freiraum sowie der benötigte Umgebungsausschnitt. Eine Straßenperspektive mit Nachbarbebauung verlangt eine andere Vorbereitung als ein freigestelltes Gebäude.
Kameraposition und Geometrie sollten freigegeben sein, bevor Material, Bepflanzung und Licht bis ins Detail ausgearbeitet werden. So lassen sich Änderungen gezielt einarbeiten, ohne bereits fertige Bereiche unnötig neu aufzubauen.
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